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Deutsche Umweltstiftung

Unsere Projekte

Die Deutsche Umweltstiftung hat trotz des fast ausschließlich ehrenamtlichen Einsatzes und dem Verzicht institutionelle Zuschüsse keinen Grund, sich hinter anderen Natur- und Umweltschutzverbänden zu verstecken. Das zeigt auch ein Überblick über die wichtigsten der seit 1982 durchgeführten bzw. finanziell geförderten Projekte sowie eigenen Initiativen.

Seit Gründung der Stiftung wurden über einhundert Projekte Dritter finanziell gefördert und zahlreiche eigene Aktivitäten durchgeführt, darunter:

Ein Baum für jedes Kind – Die Crowdfunding-Kampagne

Ein Baum für jedes Kind – Die Crowdfunding-Kampagne

Seit vielen Jahren organisiert die Deutsche Umweltstiftung die erfolgreiche Aktion „Ein Baum für jedes Kind“. Und die Nachfrage ist enorm. Darum startet jetzt eine einzigartige Crowdfunding-Kampagne!

Der Waldfriedhof – ein einmaliges Naturschutzkonzept

Der Waldfriedhof – ein einmaliges Naturschutzkonzept

Vorsorgen und Gutes tun – für das umfassende und bislang einzigartige Naturschutzkonzept von FinalForest steht die Deutsche Umweltstiftung als Kooperationspartner beratend zur Seite. Gemeinsam wollen wir das Waldfriedhof-Modell weiterentwickeln, ausbauen und prüfen, inwieweit es sich auch auf andere alte Wälder übertragen lässt.

Plenum.cc – die Bürgerplattform der Deutschen Umweltstiftung

Plenum.cc – die Bürgerplattform der Deutschen Umweltstiftung

Die Deutsche Umweltstiftung stellt mit www.plenum.cc ein Webportal zur Verfügung, das interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform der Beteiligung an wichtigen gesellschaftlichen Prozessen bietet.

EcoCrowd - die nachhaltige Crowdfunding-Plattform

EcoCrowd - die nachhaltige Crowdfunding-Plattform

Crowdfunding ist eine revolutionäre Art der Projektfinanzierung, die überwiegend im Onlinebereich eine weite Verbreitung gefunden hat.  

Schulpflanzaktionen

Schulpflanzaktionen

Im Rahmen ihres Projekts "Ein Baum für jedes Kind" organisiert die Deutsche Umweltstiftung an zahlreichen Standorten bundesweit Baumpflanzaktionen mit Schülern.

Umweltbuch des Jahres

Umweltbuch des Jahres

Das „Umweltbuch des Jahres“ hat 2011 die Nachfolge des bisherigen Buchpreises "Lesen für die Umwelt" der Deutschen Umweltstiftung angetreten. : Informationen über den Preis und die bisherigen Preisträger.

Junge Akademie

Junge Akademie

Die Junge Akademie für nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft konzipiert und organisiert Maßnahmen zur ökologisch nachhaltigen, gesellschaftlichen und fachlichen Fortbildung junger Menschen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells.

Nachhaltige Ratingagentur

Nachhaltige Ratingagentur

Wir brauchen eine echte Alternative zum Kartell der großen Ratingagtenturen. Diese Ratingagenturen sind ein wesentlicher Teil der aktuellen Finanzkrise und blockieren mit ihrer Fixierung auf rein ökonomische Kennzahlen die dringend notwendige Wende zur Nachhaltigkeit. Unterstützen Sie unseren Aufruf!

Jahrbuch Ökologie

Jahrbuch Ökologie

Das Jahrbuch Ökologie erscheint seit 1992, aktuell herausgegeben von Heike Leitschuh, Gerd Michelsen, Udo E. Simonis , Jörg Sommer und Ernst U. von Weizsäcker - begleitet von zahlreichen Institutionen, darunter auch der Deutschen Umweltstiftung: Zum Jahrbuch Ökologie.

 Der AKW-Gefährdungsatlas

Der AKW-Gefährdungsatlas

 In der 3. Auflage zeigt der AKW-Gefährdungsatlas der Deutschen Umweltstiftung die Standorte und Einzugsgebiete der deutschen und grenznahen ausländischen Atomkraftwerke sowie weiterer kerntechnischer Anlagen.

Der Umweltticker

Der Umweltticker

Der Umweltticker ist ein nichtkommerzielles Angebot der Deutschen Umweltstiftung. Er präsentiert auf einer Seite kompakt und in Echtzeit die aktuellsten Nachrichten zur Umweltpolitik.

Hoffnungspreis

Hoffnungspreis

Dieser Preis wird insbesondere an junge Menschen, die Hoffnungsträger für die Zukunft sind, verliehen, die mit ihrem Engagement einen hervorragenden Beitrag zur Wiederherstellung, Erhaltung und Bewahrung von Natur und Umwelt leisten und damit Vorbildfunktion für andere ausüben.

Buchpreis

Buchpreis "Lesen für die Umwelt"

Seit 1989 vergab die Deutsche Umweltstiftung den Buchpreis „Lesen für die Umwelt“, der herausragende Publikationen zur Förderung des Umweltbewußtseins in der Bevölkerung prämierte. Er ist Vorläufer der aktuellen Auszeichnung "Umweltbuch des Jahres".

Journalistenpreis

Journalistenpreis

Zur Anerkennung und Förderung beispielgebender Öffentlichkeitsarbeit im Dienste von Natur und Umwelt wurde 1982 der JournalistInnenpreis geschaffen.

Adressbuch Umweltschutz

Adressbuch Umweltschutz

Das "Adressbuch Umweltschutz" ist mit über 5000 Adressen eine umfassende Sammlung nicht-kommerzieller Adressen im Bereich Umwelt- und Naturschutz.

Fachtagungen mit Evangelischen Akademien

Fachtagungen mit Evangelischen Akademien

Die Deutsche Umweltstiftung hat seit 1982 zahlreiche Fachtagungen in Zusammenarbeit mit mit Evangelischen Akademien durchgeführt, mit denen sie ein über viele Jahre gewachsenes enges Verhältnis verbindet.

Sonstige Projekte

Die Liste der durch die Deutsche Umweltstiftung durchgeführten und geförderten Projekte ist lang, eine kleine Auswahl präsentieren wir Ihnen hier als Übersicht:

  • Aktionskonferenzen gegen sauren Regen und Waldsterben 1983 in Freudenstadt und 1985 in Straßburg
  • Ostseekutteraktion des Deutschen Jugendbundes für Naturbeobachtung, Hamburg
  • Aktivitäten zur Pflege und Hege von Waldameisen
  • Rechtsgutachten „Gesundheitsschädigung durch den Lärm tief fliegender Düsenjäger der NATO-Streitkräfte - Rechtslage und Möglichkeiten der Gegenwehr“, Aktionsgemeinschaft Umweltschutz Südpfalz, Germersheim
  • Rechtsgutachten „Wirksamkeitsanalysen politischer Maßnahmen gegen das Waldsterben“, Umwelt- und Prognoseinstitut, Heidelberg
  • Rechtsgutachten „Einfluss des sauren Regens auf Boden und Grundwasser“, Gruppe Ökologie, Hannover
  • Bau einer Aufbereitungsanlage für Trinkwasser, Bürgerinitiative Hannover
  • Symposium „Ungeklärte Gefahrenpotentiale der Gentechnologie“
  • Videofilm „Es geht auch anders“, Klasse 11 C des Hans-Thoma-Gymnasiums in Lörrach
  • „Hambacher Ideen“, Planung und Entwicklung des rheinischen Braunkohlereviers, Prof. Dr. F. W. Dahmen, Mechernich
  • Gutachten „Defizite sozialwissenschaftlicher Forschung zu ökologischen Problemen“ von Ludwig Trepl unter Mitarbeit von Martin Jänicke, Reinhard Pfriem und Otto Ullrich, Januar 1988, Berlin
  • „Abfallodyssee“, Ton-Dia-Schau des Instituts für ökologisches Recycling, Berlin
  • „Nordseetribunal“ der Aktionskonferenz Nordsee (AKN), Bremen
  • Werkstattgespräch „Prioritäten sozialwissenschaftlicher Umweltforschung in Mitteleuropa“ vom 26.-28. März 1990 in Berlin
  • Zweite internationale Ostseekonferenz der Aktionskonferenz Nordsee (AKN e. V.), Bremen, vom 3.-8. September 1990 in Zierow bei Wismar
  • Ost-West-Kongress „Umwelt und Wirtschaft“ der Grünen Baden-Württemberg, Stuttgart, vom 21.-22. September 1990 in Stuttgart (Finanzierung der Teilnahme polnischer Wissenschaftler an diesem Kongress)
  • Einrichtung eines Umwelttelefons einer regionalen Umweltgruppe in Landau/Pfalz Ökolloquien am 20. Januar und 26. November 1992 in Augsburg zu den Themen „EG-Agrarpolitik und Uruguayrunde“ sowie „Sozialökologische Weltwirtschaftsordnung“
  • „Chlor hat keine Zukunft“, Projekt der Aktionskonferenz Nordsee, Bremen
  • Kampagne „Gerechtigkeit für Chemikaliengeschädigte“, Prozessbeihilfe, Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten, Engelskirchen
  • Woche der Umwelt „Schöpfung bewahren - Natur erhalten“ vom 21.-28. September 1992 des Kreisbildungswerkes Vechta e. V.
  • Diaserie „Auswirkungen der konventionellen und intensiven Nutztierhaltung“ der Arbeitsgemeinschaft Kritische Tiermedizin, Neustadt bei Hannover
  • Einrichtung eines Schulbiotops durch die Sonderschule für geistig Behinderte des Bördekreises Wanzleben, Wefensleben
  • Pflanzaktion der Naturinitiative des Gymnasiums Bederkesa
  • Materielle Förderung der Umweltbibliothek Altenburg durch Kauf eines Fotokopierers mit Grundausstattung
  • Unterstützung der Initiativen zur Aufklärung über die Gesundheitsrisiken durch die Altlasten in Rositz (Teersee) und gegen eine Müllverbrennungsanlage bei Altenburg/Thüringen
  • Förderung von Aktivitäten der Bienwald-Bürgerinitiative zur Erhaltung des Waldbiotops Bienwald
  • Mitfinanzierung einer Forschungs/Umweltfahrt einer Schülergruppe aus Ahnatal zum Solarforschungszentrum SDE Boquer in Israel vom 23. März bis 7. April 1994
  • Förderung von Umweltaktivitäten der Integrierten Gesamtschule, Schulzentrum Hermannsburg, Bremen
  • „Das Teerverarbeitungswerk in Rositz und die gesundheitliche Situation der Bevölkerung“, Berichterstattung zur Vorbereitung eines Studiendesigns im Oktober 1994 (NORDIG-Institut, Hamburg)
  • Symposium „Die Verantwortung der Medien für die Umwelt - Anspruch und Wirklichkeit“ vom 25.-26. November 1994 in Bonn
  • Unterstützung der Initiative „Ökologischer Marshallplan“ im Hinblick auf das Folgetreffen zur Klimakonferenz in Rio 1992 vom 28. März bis 8. April 1995 in Berlin
  • Konferenz „Nordsee ist mehr als Meer - weniger - einfacher – langsamer“ vom 27.-28. Mai 1995 der Aktionskonferenz Nordsee (AKN) in Bremen
  • Vortragsreihe „Energiekonzepte für die Zukunft - Klimaschutz konkret“ in der Zeit von Anfang März bis Mitte April 1995 der Bürgerinitiative Umweltschutz, Hannover
  • Projekt „Ökologische Schule“ (ökologische Schulhofgestaltung), Arbeitskreis „Ökologische Schule“, Land Brandenburg, Cottbus
  • Pflanzen von 2350 einheimischen Bäumen und Sträuchern in der Rheinaue bei Lingenfeld (Vorderpfalz) am 3. April 2000
  • Finanzielle Unterstützung der Naturschutz- und Umweltarbeit des Arbeitskreises Umwelt, Gronau
  • Stellungnahme zum Entwurf des Bundesnaturschutzgesetzes des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Stellungnahme zur Entscheidung von Präsident George W. Bush, das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz nicht zu unterzeichnen
  • Finanzielle Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des BUND-Regionalverbandes südlicher Oberrhein, Freiburg,
  • Aktion Umweltschutz e. V. Symposium „Entwicklung eines Meeresschutzprogramms“ der „Aktionskonferenz Nordsee“ (AKN), Bremen
  • Beteiligung an der Gentechnikkampagne „Genfood – Nein Danke“
  • Mitfinanzierung des Umweltmobils „FAGABUNDUS“ des Fördervereins „Nationalpark Eifel“ öffentliche Informationsveranstaltung am 29. Mai 2008 in Germersheim zum Thema Gefah-renpotentiale von Kohlekraftwerken - Auswirkungen auf Menschen, Klima, Tiere, Pflanzen, Boden, Gewässer Materialien

 

Übrigens: Eine Zusammenstellung aller geförderten bzw. selbst durchgeführten Projekte finden Sie in unserer aktuellen Informationsbroschüre.